Urologie & Kinderurologie

Liebe Patientin, lieber Patient,

die Klinik für Urologie und Kinderurologie des Klinikums Ibbenbüren
ist Ihr kompetenter und vertrauensvoller Ansprechpartner,
wenn es um Erkrankung der Nieren, der Harnleiter und Harnblase
sowie der Prostata und männlichen Geschlechtsorgane geht.

Unsere Klinik bietet Ihnen das gesamte Spektrum der modernen Urologie
inklusive der großen Tumorchirurgie sowie der minimal-invasiven und
rekonstruktiven Chirurgie. Operative Exzellenz, kompetente persönliche
Beratung und großes Einfühlungsvermögen gegenüber unserer Patienten
sind unsere Stärken.

Ihr

Dr. med. Sameh Hijazi
Chefarzt

Herr Dr. med. Sameh Hijazi

Chefarzt

Facharzt für Urologie und Medikamentöse Tumortherapie

Mitgliedschaften: 

Deutsche Gesellschaft für Urologie

Deutsche Gesellschaft für roboter-assistierte Urologie

Association of European Urology

Deutsche Kontinenz Gesellschaft

Sandra von der Hagen

Anja Dirksmeier

  • Sekretariat
  • Wir sind für Sie telefonisch und persönlich erreichbar in der Zeit von:
    Mo.-Do.: 07.30Uhr - 16.30Uhr
    Fr: 07.30Uhr - 12.30Uhr
    05451 522051
  • In dringenden Notfällen steht Ihnen auch ausserhalb der Öffnungszeiten die Notfallambulanz zur Verfügung.
    05451 520

Da Vinci roboter-assistierte Operationstechnik

Mit dem Da Vinci Roboter Operationssystem können schonende Operationen (Laparoskopie) mit hochauflösender 3-dimensionaler Präzision durchgeführt werden. Unsere Klinik verfügt über das modernste Roboter Operationssystem, das Xi-Da Vinci Roboter. Damit können radikale Entfernung der Prostata sowie weitere Krankheitsbilder minimal-invasiv behandelt werden, insbesondere bösartige Nierentumore, die Blasensenkung der Frau, die Nierenbeckenabgangsenge sowie rekunstruktive Eingriffe an den Harnleiter und Harnblase. 

Da Vinci Chirurgie: Technik und Vorteile

Bei der Da Vinci Operationstechnik werden Hand- und Fingerbewegungen des Operateurs auf die Operationsinstrumente sicher und präzise übertragen. Die Instrumente werden über kleine Trokare in den Bauchraum eingebracht. Durch eine 3-dimensionale Optik mit der Möglichkeit der stufenlosen Vergrößerung des Operationsfeldes ist der Operateur in der Lage feinste Strukturen, wie z.B. Nervenbündel und kleine Gefäße, sicher zu identifizieren um genau, gewebeschonend und mit minimalem Blutverlust zu operieren. Daher können potenzerhaltende Operationen durch exakte Schonung der Erektionsnerven durchgeführt werden. Die Patienten haben nach dem Eingriff deutlich weniger Schmerzen. Darüber hinaus können sich die Patienten nach dem Eingriff schneller erholen. Der stationäre Aufenthalt im Krankenhaus ist kürzer.

Mögliche Anwendungen des Da Vinci-Operationsroboters:

  • Da Vinci- Prostatentfernung potenzerhaltend bei Prostatakrebs
  • Da Vinci- Nierentumorentfernung nierenerhaltend bei Nierenkrebs
  • Da Vinci- Nierenbeckenplastik bei Nierenbeckenabgangsenge
  • Da Vinci- Sakrokolpopexie bei Blasen- und Gebärmuttersenkung

 

Bild: Intuitive Surgery

Wir beraten Sie gerne persönlich in unserer Da Vinci-Sprechstunde. Terminvereinbarung unter 05451 522051.

Es besteht ebenfalls die Möglichkeit der telefonischen Beratung oder per Mail:

05451 522051

s.hijazi@klinikum-ibbenbueren.de 

Moderne Steintherapie in unserer Klinik

Die moderne Steintherapie ist multimodal und minimal invasiv. Unsere Klinik ist als Steinzentrum überregional bekannt. Harnsteine sind eine Volkskrankheit mit ansteigender Häufigkeit in Deutschland und anderen westlichen Industrieländern. Jeder 10. Einwohner wird im Laufe seines Lebens einmal mit einem solchen Stein konfrontiert werden. Harnsteine können im gesamten Harntrakt vorkommen. Je nach Lage der Steine spricht man von Nieren-, Harnleiter-  oder Blasensteinen.

Die Therapie von Harnsteinen erfolgt heute in praktisch allen Fällen minimal-invasiv ohne offene Schnittoperationen. Das Spektrum reicht von der konservativ medikamentösen Therapie, der Zertrümmerung von außen bis hin zu endoskopischen Verfahren und der Kombination (multimodal) dieser.

Je nach Größe, Lage und Zusammensetzung der Steine im Harntrakt kommen in der modernen Steintherapie die einzelnen Verfahren zur Anwendung.

Konservativ medikamentöse Therapie

 

 

  • Kleinere Steine können mit medikamentöser Unterstützung und ausreichender Flüssigkeitszufuhr häufig spontan ausgeschieden werden. Körperliche Bewegung kann dies unterstützen. Harnsäuresteine können auch durch Medikamente aufgelöst werden.

 

 

Die Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) "Visio Track"

 

 

  • Die ESWL stellt ein minimal-invasives Therapieverfahren dar. Das Verfahren beruht auf einer Zertrümmerung der Steine durch Schallwellen. Die Schallwellen werden dabei in einer Energiequelle außerhalb des Körpers erzeugt und in unserer Klinik mittels einer sehr modernen Methode der Ultraschallkontrolle (sog. „Visio Track“) auf den Stein fokussiert. Die im Stein dabei entstehenden Zug- und Scherkräfte führen zu einer Zertrümmerung des Steins. Die Bruchstücke können anschließend auf natürlichem Wege mit dem Urin ausgeschieden werden. Für das Verfahren wird in der Regel keine Narkose benötigt. In den meisten Fällen kann die Steinzertrümmerung ambulant durchgeführt werden.
Bild: EDAP TMS GmbH

Die Ureterorenoskopie (Harnleiterspiegelung)

  • Bei der Ureterorenoskopie wird mit einem starren oder flexiblen Gerät eine Harnleiter- oder Nierenbeckenspiegelung durchgeführt. Die Instrumente sind mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, so dass der komplette Harntrakt von innen begutachtet werden kann. So können Steine im Harnleiter oder in der Niere aufgesucht und entfernt werden. Hierzu stehen extrem kleine Instrumente wie Zangen oder Körbchen zur Verfügung. Sollte ein Stein zu groß sein, um komplett entfernt zu werden, kann er zunächst mit einem Laser zerkleinert werden, um dann entnommen zu werden. Da das Instrument in die Harnröhre, dem natürlichen Eingang zum Harntrakt, eingeführt wird, bleiben keinerlei äußere Narben zurück. Es ist eine schnelle und risikoarme Steinentfernung. In fast allen Fällen kann der Stein mit einer einzigen Behandlung komplett entfernt werden. Die Behandlung wird meist in einer kurzen Narkose durchgeführt. Somit kann eine schnelle Steinfreiheit erzielt werden.

Die perkutane Nephrolithotomie (mini PCNL)

  • Bei der perkutanen Nephrolithotomie, die in unserer Klinik als mini PCNL (miniaturisiertes Instrumentarium) durchgeführt wird, erfolgt die endoskopische Entfernung von Nierensteinen durch eine direkte Punktion der betroffenen Niere durch die Haut. Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose. Die Punktion der Niere wird unter Ultraschall- und Röntgenkontrolle durchgeführt. Nach Einführen des Endoskops in die Niere wird der Stein mit miniaturisierten Instrumenten und Lasersonden zerkleinert und somit minimal invasiv aus der Niere entfernt. Vorteile des Verfahrens sind eine schnelle und risikoarme Entfernung von größeren Steinen aus der Niere. Es ist meist nur eine einzige PCNL-Behandlung erforderlich, um alle Steine komplett zu entfernen.

MRT-Fusionsbiopsie der Prostata ermöglicht eine bessere Frühentdeckung von Prostatakrebs- 
etablierte Untersuchungsmethode im Klinikum Ibbenbüren

  • Der Verdacht auf Prostatakrebs ergibt sich meist durch einen erhöhten PSA-Wert, einen auffälligen Ultraschallbefund oder eine Verhärtung beim Abtasten der Prostata. Gewissheit ist aber erst durch eine Gewebeprobe (Prostatabiopsie) zu erreichen. Die Gewebeprobe bestätigt hierbei nicht nur die Verdachtsdiagnose Prostatakrebs. Sie ist auch Grundlage für die weitere Planung der Behandlung.
  • Eine zusätzliche MRT-Untersuchung der Prostata kann verdächtige Bezirke der Prostata genau abgrenzen. Durch die Kombination der MRT-Aufnahmen mit Ultraschall-Bildern (sogenannte Fusionsbiopsie) können aus auffälligen Bereichen der Prostata zielgenau Proben entnommen werden. Im Vergleich zu herkömmlicher Methode der Probenentnahme kann die MRT-Fusionsbiopsie Prostatakrebs in Frühstadien entdecken. Die so gewonnenen Informationen über eine Krebserkrankung ermöglichen es dem Urologen, eine individuelle Entscheidung zur Behandlung der Erkrankung eines Patienten zu wählen. So müssen weniger aggressive Tumore möglicherweise lediglich aufmerksam überwacht werden, während aggressive Tumore einer zeitnahen Therapie zugeführt werden.
  • Die Untersuchung erfolgt in unserer Klinik ambulant und in leichter Betäubung, so dass der Patient bei der Untersuchung keine Schmerzen empfindet.
Bilder: Gezielte Probenentnahme aus dem verdächtigen Bezirk

3D Laparoskopie - minimal invasive plastische und Nierenchirurgie

  • Die Durchführung der Schlüssellochtechnik (Laparoskopie) ist heute in vielen spezialisierten Kliniken standardisiert. Es werden immer mehr Patienten auf diese Art behandelt. Die meisten Eingriffe an Niere und Nebenniere bei gut- und bösartigen Erkrankungen (u.a. Nierenbeckenplastik, Nierenentfernung, nierenerhaltende Tumorentfernung, Nierenzystenentfernung) können in minimal-invasiver Schlüssellochtechnik durchgeführt werden. Vorteil dieser Methode liegt zum einen in der unmittelbaren und vergrößerten Sicht auf das Operationsgebiet. Dabei wird die Bauchmuskulatur geschont, was die postoperativen Schmerzen deutlich verringert. Gleichzeitig wird ein ansprechendes kosmetisches Ergebnis erzielt. Nicht zuletzt ist eine verkürzte Krankenhausaufenthaltsdauer und eine schnellere Genesung möglich.

Gewebeschonende Behandlung der Prostatavergrößerung

Bipolare TUR-P

  • Bei Patienten mit Beschwerden aufgrund einer Prostatavergrößerung ist es möglich, dass nur die Harnröhrenverengende Gewebe gewebeschonend „abzuhobeln“. Als moderne Alternative zur klassischen monopolaren TUR-Prostata bieten wir in unserer Klinik die bipolare Resektion von Prostatagewebe an. Vorteil dieser modernen Verfahren ist die Vermeidung einer Überschwemmung von Spülflüssigkeit im Kreislauf des Patienten. Dadurch kann das riskante TUR-Syndrom vermieden werden. Außerdem wird durch Ausbildung einer Plasmablase an der Resektionsschlinge eine gezielte Schnittführung bei effizienter Verödung von Gefäßen erzeugt, so dass bei diesem Verfahren der Blutverlust geringer ist als bei der konventionellen Methode. Die Operationsmethode eignet sich zudem besonders gut für Patienten mit einem Herzschrittmacher oder Defibrillator, da kein Strom über den Körper abgeleitet wird und somit eine Schädigung des empfindlichen Gerätes vermieden wird.

Laser-Behandlung der Prostata

  • Neben dem etablierten Standardtherapieverfahren bei gutartiger Prostatavergrößerung stellt die Verdampfung des Prostatagewebes mittels Laser eine interessante Weiterentwicklung der Prostatabehandlung dar. In unserer Klinik wird hierzu der moderne und leistungsstarke 180 Watt-Greenlight-Laser eingesetzt, der im Vergleich zu den leistungsschwächeren Vormodellen deutlich mehr Gewebe abtragen kann. Ähnlich wie bei der konventionellen endoskopischen Prostataschälung wird bei der Lasermethode der innere Anteil der Prostata durch Verdampfung abgetragen. Vorteile gegenüber der Standardmethode ergeben sich insbesondere durch die effektive Verödung von Blutgefäßen und daraus resultierendem geringeren Blutverlust während und nach der Operation. Daher ist der Eingriff gerade für Patienten, die blutverdünnenden Medikamente einnehmen müssen sowie Patienten mit Vorerkrankungen des Herzen und der Lunge als schonendere Methode zu empfehlen. Die Laservaporisation mit dem Greenlight-Laser eignet sich insbesondere für Patienten mit einer kleinen bis mittelgroßen Prostata.

REZUM™- moderne Behandlung der Prostatavergrößerung - Piecks statt Operation

  • Mit der REZUM™-Vaporisation der Prostata bieten wir eine neue Therapieoption für Patienten mit Beschwerden aufgrund Prostatavergößerung an. Bei der REZUMTM-Behandlung handelt es sich um eine Dampfvaporisation der Prostata. Die Behandlung kann bei Patienten mit symptomatischer Prostatavergrößerung durchgeführt werden, die eine schonende Behandlung wünschen. Der Aspekt „schonende Behandlung“ beinhaltet das fehlende Risiko des Blutverlustes und die nicht vorhandene Einschwemmung von Spüllösung. Es werden keine Gefäße bei der Behandlung eröffnet. Die Behandlung selbst dauert nur ca. 10-15 Minuten und bedarf keiner tiefen Narkose. Daher profitieren gerade Patienten mit hohem OP- und Narkose-Risiko von dem Operationsverfahren. Ebenfalls ist die Therapie für Patienten mit geringer Beschwerdesymptomatik, bei denen eine medikamentöse Behandlung erfolglos geblieben ist oder nicht vertragen wurde, die keinen längeren Krankenhausaufenthalt oder Ausfall im Arbeitsleben auf sich nehmen möchten, sehr gut geeignet. Im Rahmen von aktuellen Studien konnten eine Verbesserung der Harnstrahlstärke, der Drangsymptome sowie einer bestehenden Inkontinenz bei geringem Nebenwirkungsprofil nachgewiesen werden.
  • Die Dampfablation erfolgt unter endoskopischer Kontrolle an streng definierten Lokalisationen. Bei der Behandlung mit dem REZUM™- System werden durch Einspritzung der Prostata kontrollierte Mengen von thermischer Energie mittels sterilen Wasserdampfes gezielt in das zu behandelnde Prostatagewebe geführt. Behandelt wird die innere Zone der Prostata (sogenannte Transitionalzone), welche die Vergrößerung der Prostata (und somit die Beschwerden) verursacht. Durch Kontakt mit dem Gewebe kondensiert der Dampf in seinen flüssigen Zustand und gibt dabei die gespeicherte thermische Energie frei. Diese Energie wirkt direkt auf die Zellen im Behandlungsgebiet ein. Die Drüsenstruktur der Prostata wird im Narbengewebe umgebaut und damit eine Schrumpfung der Prostata. Der Weg für den Harnfluss wird somit wieder freigegeben. Eine Wärmeausbreitung über die Prostata hinaus findet nicht statt. Der Schrumpfungsprozess dauert je nach Größe der Prostata und Drüsenbeschaffenheit einige Wochen. Direkt nach der Behandlung erhalten Patienten mit geringen Beschwerden einen Harnröhrenkatheter, der nach 24-48 Stunden  entfernt werden kann.

E.M.D.A. - Therapie bei Reizblase und chronische Blasenentzündung

  • Mithilfe eines elektrischen Feldes wird eine gleichmäßige und schonende Medikamentenwirkung in der Harnblase erreicht. So können selbst tiefliegende Gewebeschichten erreicht werden.
  • Im Klinikum Ibbenbüren lindern wir hiermit insbesondere Beschwerden einer chronischen Blasenentzündung.

Botoxbehandlung bei Reizblase

  • Die Wirkung des Botulinumtoxins beruht auf einer effizienten Hemmung der Harnblasenkontraktion. Hierdurch kann erreicht werden, dass die Harnblase nach der Behandlung in der Lage ist, ein größeres Urinvolumen zu speichern und unsere Patienten weniger häufig zur Toilette gehen müssen. Auf diese Weise kann auch eine mögliche Harninkontinenz behandelt werden.
  • Im Klinikum Ibbenbüren führen wir diesen minimal-invasiven Eingriff in örtlicher Betäubung oder auch in Vollnarkose routinemäßig durch.

Sakrale Neuromodulation (Beckenbodenschrittmacher)

  • Die Sakrale Neurostimulation beeinflusst die Informationsweiterleitung zwischen Gehirn und Beckenbodenorganen zur Symptomlinderung bei überaktiver Blase, Blasenentleerungsstörung und chronischem Beckenschmerz. Ein Schrittmachersystem gibt dabei sanfte Impulse an die Sakralnerven ab. Dieses moderne Verfahren wird seit Langem im Klinikum Ibbenbüren erfolgreich eingesetzt. Die Therapie besteht aus 2 Phasen:
  • Testsimulation (Phase 1): Bei der Teststimulation werden nur die Elektroden implantiert und man kann Wirkung und Handhabung des Systems kennenlernen. Nach der Teststimulation wird gemeinsam entschieden, ob das System vollständig implantiert wird.
  • Implantation (Phase 2): Wurde die Entscheidung für eine dauerhafte Therapie getroffen wird in einem zweiten Eingriff das System mit einem Neurostimulator vervollständigt.
  • Die Kosten der sakralen Neuromodulation werden von den Krankenkassen übernommen.

Lebensqualität zurückgewinnen

Das Kontinenzzentrum im Klinikum Ibbenbüren

Im Interdisziplinären Kontinenzzentrum unter der Leitung von Herrn Dr. Sameh Hijazi erfolgt die Diagnostik und Behandlung sämtlicher Störungen und Defekte des Beckenbodens und der Unterleibsorgane bei Frauen und Männern (z. B. Harnblasen- und Enddarmschwäche, Blasensenkung, Gebärmuttervorfall, Enddarmvorfall, Inkontinenz bei neurologischen Erkrankungen oder nach Voroperationen). Ein besonderes Anliegen des Kontinenzzentrums ist die Aufklärung und Information rund um das Thema Inkontinenz.

Ihre Ansprechpartner

Verantwortlich arbeiten gemeinsam im
Interdisziplinären Kontinenzzentrum:

  • Chefarzt Herr Dr. Hijazi, Facharzt für Urologie (Leitung)
    Chefärztin Frau Dr. Papez-Rodosek, Fachärztin für Gynäkologie
    Chefarzt Herr Dr. Reekers, Facharzt für Chirurgie, Proktologe
    Leitender Oberarzt Herr Dr. Bonowski, Facharzt für Neurologie
    Chefarzt Herr Dr. Hoge, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologe
Sprechstunde:

  • Privatsprechstunde: dienstags 10 - 13 Uhr
  • Kontinenzsprechstunde: dienstags und donnerstags 14 - 15 Uhr
  • onkologische Sprechstunde: dienstags 9 - 10 Uhr
  • Da Vinci-Sprechstunde: dienstags und donnerstags 14 - 15 Uhr
  • allgemeine Sprechstunde: donnerstags 10 - 12 Uhr
  • Telefonische Anmeldung unter: 05451 522051